Du stehst an der Schwelle. Ich auch.
Drei Freitagvormittage im September, sechs bis acht Menschen. Wir bauen gemeinsam, und im Bauen findet sich die Richtung. Ohne eine Zeile Code.
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Vielleicht hast du eine Weiterbildung hinter dir. Neue Werkzeuge gelernt, Zertifikate gesammelt, in dich investiert. Vielleicht hast du inzwischen wieder einen Job, vielleicht suchst du noch. Und trotzdem bleibt diese eine Frage offen: wohin führt das eigentlich?
Niemand kann dir gerade ehrlich sagen, wie deine Arbeit in zwei Jahren aussieht. Ob du zwischen zwei Kapiteln stehst oder mitten in einem und spürst, wie sich der Boden verschiebt, das Gefühl ist dasselbe. Du stehst an einer Schwelle. Ich sehe dich, und ich stehe an derselben Stelle.
In dieser Zeit ist etwas möglich, das vorher schlicht nicht möglich war. Kein großes Versprechen. Eher ein Werkzeug, das jetzt in Reichweite liegt.
Es gibt dafür einen englischen Begriff, way shaping. Man findet den Weg nicht, indem man lange genug überlegt. Man setzt gemeinsam eine Richtung und formt den Weg im Gehen.
Für mich passiert das beim Bauen. Im Dialog, Schritt für Schritt, wird schärfer, was ich eigentlich will. Jede Version ist eine Antwort auf eine Frage, die ich vorher nicht formulieren konnte. Das ist keine Technikübung, das ist eine Praxis. Und in der Praxis zu bleiben, ist das eigentliche Angebot.
Was wir machen
Jede und jeder baut einen eigenen Begleiter. Ein Begleiter ist eine KI, der du deinen Kontext gibst: dein Fachwissen, deine Situation, dein Vorhaben. So ist sie auf dich zugeschnitten statt allgemein. Das kann persönliche Software für deinen Alltag sein, oder ein Stück, das du einem künftigen Arbeitgeber zeigst.
Wir setzen die Richtung. Du legst die Grundlage für deinen Begleiter an.
Du gibst ihm deinen Kontext, dein Fachwissen und dein echtes Vorhaben, sodass er dich wirklich versteht.
Du bringst ihn zum Laufen und zeigst, was du gebaut hast.
Was du mitnimmst
- Einen eigenen Begleiter, der deinen Kontext kennt, und der dir gehört.
- Eine Praxis, mit der du auch nach den drei Freitagen weiterbaust.
- Etwas Vorzeigbares, wenn du es brauchst, für Bewerbung oder Gespräch.
- Sechs bis acht Menschen, die an einem ähnlichen Punkt stehen.
Das Praktische
Wer dich begleitet
Ich bin Joshua Baker. Ich habe als Tischler angefangen, später hunderte Solaranlagen gebaut, und arbeite heute damit, wie Menschen und Organisationen mit KI umgehen, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Ich kenne das Gefühl an der Schwelle gut. Was da hilft, ist niemand, der von oben erklärt. Es ist jemand, der neben dir baut.
Platz sichern
Kleine Gruppe, ich melde mich persönlich bei dir zurück.