„Ich probiere es an meiner eigenen Arbeit aus.“
KI verändert gerade, wie gearbeitet wird, und keiner weiß genau, wohin das führt. Das muss uns nicht festhalten. Wir fangen da an, wo wir etwas bewegen können: bei einer Aufgabe aus dem Alltag, gemeinsam mit den Leuten, die sie kennen, und nicht von oben. Was dabei entsteht, ist ein Gerüst, an dem das Team selbst weiterbaut.
Gleiche Frage. Der Unterschied ist, was die KI von Ihnen weiß.
Chatten mit KI ist wie ein gutes Gespräch am Telefon: hilfreich, aber nachher liegt nichts auf dem Tisch. Der Unterschied beginnt, wenn die KI Ihre Unterlagen, Ihre Kalkulation und Ihre Sprache kennt. Dann baut sie mit Ihnen.
Vor 20 Jahren habe ich Menschen geholfen, ihre eigene Energie zu erzeugen, mit über 400 Solaranlagen. Bewegt hat mich nicht die Technik, sondern Menschen, die sich ermächtigt fühlten. Heute helfe ich Unternehmen, ihre eigene Intelligenz in KI einzubauen. Nicht die von Google, nicht die vom Internet. Ihre.
Drei Teile, in Ihrem Tempo. Umfang und Preis legen wir nach dem Vorgespräch fest, schriftlich und fest, ohne Abo.
Wir zeichnen gemeinsam, wie Ihr Betrieb arbeitet. Die Abläufe, das Wissen, die Zusammenhänge, und wo jede Person heute mit KI steht: beim Werkzeug, beim Sinn, beim Können. Kein Test, keine Note. Am Ende liegt eine Karte auf dem Tisch, die Ihr Team lesen kann und die KI auch.
Wir nehmen eine Aufgabe, die jede Woche wiederkommt, und richten sie mit Ihren eigenen Unterlagen ein, in den Werkzeugen, die Sie schon haben. Eine Person bei Ihnen führt sie danach selbst. Ich sitze daneben.
Ein paar Wochen im echten Alltag. Wir schauen, was sich verändert, und schärfen nach. Ihr Team lernt, den Ordner weiterzubauen, wenn sich die Arbeit ändert. Welche Aufgabe als nächste kommt, entscheiden Sie.
Der erste Ordner ist die erste Werkbank. Wenn er steht, kommt irgendwann die nächste dazu, und daraus wird mit der Zeit eine Werkstatt, die Ihnen gehört. Das entscheiden Sie dann und nicht heute.
Sie brauchen einen Zugang zu ChatGPT, Copilot oder Claude. Den Vertrag schließen Sie direkt beim Anbieter ab. Ich richte ein, ich hoste nicht.
Gerade bei sensiblen Daten ist Datenschutz keine Formalie, sondern eine Vertrauensfrage. Deshalb steht er nicht am Ende, sondern am Anfang.
Werkzeuge im kontrollierten Rahmen Ihrer Organisation statt privater Konten. Wo Microsoft 365 läuft, im eigenen Tenant mit EU-Datenhaltung.
In jedem Schritt sieht die KI nur, was dieser Schritt braucht. Weniger Angriffsfläche, weniger Risiko.
Jeder Schritt ist eine lesbare Datei, keine Blackbox. Gemeinsam mit Ihrer IT bzw. Datenschutzbeauftragten.
Das Modell wechselt jedes Jahr. Die Anbieter wechseln auch. Was bleibt, sind Ihre Unterlagen und Ihre Anleitungen, und die sind ganz normale Dateien auf Ihrer Seite. Sie können sie lesen, ausdrucken, ändern und mitnehmen. Deshalb bauen wir den Ordner und nicht die Software.
Ehrlich dazugesagt: ein Wechsel des Anbieters ist damit kein Knopfdruck. Die Unterlagen ziehen mit um, die Einrichtung muss neu gemacht werden. Der Unterschied ist, dass Sie dabei nichts verlieren, was nur in einem fremden System existiert hat.
Ihre KI gibt Antworten aus dem Internet und vergisst Sie nach jedem Gespräch. Solange Sie nur chatten, fällt das kaum auf. Sobald eine Aufgabe regelmäßig wiederkommt, erklären Sie jedes Mal alles von vorn. Der Ordner ist die Stelle, an der das aufhört.
Organisationen arbeiten seit jeher mit Ordnern und Dateien; die Methode ordnet sie nur so an, dass eine KI mitlesen kann. Keine neue Oberfläche, kein Umlernen. Sie heißt Interpretable Context Methodology, kurz ICM, und sie ist nicht von mir. Ich arbeite damit und baue sie für deutsche Betriebe um, die kein Entwicklerteam haben.
Wissen aufzuschreiben ist die halbe Arbeit. Die andere Hälfte: dass jemand damit arbeiten kann, auch eine KI. Ich denke das in drei Wörtern.
Ihr Wissen steht in klarer Sprache in Dateien. Ein Mensch versteht es, eine KI auch.
Die Dateien liegen in einem Ordner, der Ihnen gehört. Jede KI, die Sie schon nutzen, kann darauf zugreifen, ob Copilot, ChatGPT oder Claude.
Die KI arbeitet damit. Eine Aufgabe, die jede Woche wiederkommt, läuft anders. Sie prüfen und geben frei.
Und lernfähig: Der Ordner bleibt lebendig. Jeder Durchlauf hinterlässt eine Spur, Sie korrigieren, die Anleitung wird besser. Ihr Betrieb ändert sich jede Woche, also ändert sich der Ordner mit.
Die KI schlägt vor, Sie prüfen und geben frei. An jedem Schritt eine Kontrollstelle. Nichts läuft unbeaufsichtigt durch.
Anleitungen und Ergebnisse sind Textdateien, die jede*r öffnen und anpassen kann. Volle Transparenz statt versteckter Logik.
Wo steht Ihr Team gerade? Nicht auf welcher Stufe, sondern auf drei Beinen: Werkzeug, Sinn, Können. Mehr dazu →
Überall dort, wo Erfahrung schwer ersetzbar ist, viel Dokumentenarbeit anfällt und KI bisher nur zufällig genutzt wird.
Angebote, Aufmaße, Protokolle, Übergaben: wiederkehrende Arbeit, die auf dem Wissen Ihrer Besten sitzt und jede Woche neu ansteht.
Mandantenpost, Gutachten, Konzepte, Antworten auf die immer gleichen Fragen. Textarbeit, die Ihre Sprache spricht, wenn die KI sie kennt.
Nachweise, Berechnungen, Berichte und Befunde auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht des Internets.
Drei Dinge, die ich gebaut habe und die Sie ohne mich nutzen können. So sehen Sie, wie ich arbeite, bevor Sie mir eine Minute Ihrer Zeit geben.
Beschreiben Sie, wofür Sie ein KI-Tool einsetzen wollen, und laden Sie die Unterlagen des Anbieters hoch. Sie bekommen eine Datenschutz-Vorprüfung in fünf Schritten, jede Aussage mit Fundstelle im Gesetz.
Jemand geht in Elternzeit oder wechselt die Rolle. Aus Dokumenten und einem Interview entsteht die Arbeitsmappe für die Vertretung, mit allen offenen Entscheidungen, wer sie trifft und bis wann.
Keine Phasen, keine Note. Drei Beine: Werkzeug, Sinn, Können. Ordnen Sie sich in zehn Minuten selbst ein und sehen Sie, welches Bein gerade zu kurz ist.
Ich höre, ob in einem Team Neugier oder Angst im Raum sitzt, und ich nehme beides ernst. Das ist der Teil, den die meisten KI-Projekte überspringen, und der Grund, warum sie danach einschlafen.
Bei fast allen, mit denen ich heute rede, lag zuerst ein fertiger Ordner auf dem Tisch, gebaut aus ihrer eigenen Arbeit, bevor über Geld gesprochen wurde.
Die Gespräche mit dem Team und das Einrichten. Sie brauchen nicht erst einen Trainer und danach noch einen Techniker.
Ein kurzes, unverbindliches Gespräch darüber, wo ein erster Schritt bei Ihnen den größten Unterschied machen würde.