Zwei, drei Werkzeuge sind im Einsatz, ausprobiert und oft wieder liegen gelassen. Was fehlt, ist nicht der Mut zu chatten, sondern der Weg von dort zur echten Arbeit. Genau den baue ich mit Ihnen: wir machen Ihr Wissen lesbar für Menschen und Maschine, Sie entscheiden an jedem Schritt, und eine Ihrer wiederkehrenden Aufgaben läuft danach anders, mit den Werkzeugen, die Sie schon bezahlen.
Gleiche Frage. Der Unterschied ist, was die KI von Ihnen weiß.
Vor 20 Jahren habe ich Menschen geholfen, ihre eigene Energie zu erzeugen, mit über 400 Solaranlagen. Bewegt hat mich nicht die Technik, sondern Menschen, die sich ermächtigt fühlten. Heute helfe ich Unternehmen, ihre eigene Intelligenz in KI einzubauen. Nicht die von Google, nicht die vom Internet. Ihre.
Zwei Termine, zweieinhalb Wochen, ein fester Preis. Danach wissen Sie, wo Ihr Team mit KI wirklich steht, und eine Aufgabe aus Ihrer Woche läuft anders als vorher.
Eine Seite. Wo jede Person steht, auf drei Achsen: die Werkzeuge, der Sinn (wofür wir das hier überhaupt tun und wer das entscheidet) und das Können. Darüber gelegt das Bild des ganzen Teams. Das ist kein Test und keine Note. Wer heute nichts mit KI anfängt, ist darin nicht falsch.
Was dieses Bild bedeutet und an welcher der drei Achsen Sie zuerst arbeiten sollten. Dazu die Empfehlung, welches Werkzeug zu Ihnen passt, und ehrlich dazu, was es nicht kann.
Sie nennen mir eine Aufgabe, die jede Woche wiederkommt. Das monatliche Protokoll, die Angebotsvorbereitung, die immer gleichen Antworten an Kundinnen, der Bericht, den niemand schreiben will. Wir richten sie im zweiten Termin gemeinsam ein, und eine Person bei Ihnen führt sie danach selbst. Technisch ist das ein Ordner mit Ihren eigenen Unterlagen und ein paar Seiten Anleitung in normaler Sprache. Keine neue Software, keine Installation, kein Ticket an die IT.
Zwischen den beiden Terminen liegt mit Absicht eine gute Woche. In dieser Woche reden die Leute über das, was sie im ersten Termin gesehen haben. Dieses Gespräch ist der größere Teil des Werts.
Auf Ihrer Seite einen bestehenden Zugang zu ChatGPT, Microsoft Copilot oder Claude, mindestens einen Platz. Welcher davon sinnvoll ist, klären wir im Standort-Termin. Den Vertrag schließen Sie direkt beim Anbieter ab. Er ist nicht Teil dieses Angebots und läuft nicht über mich. Ich richte ein, ich hoste nicht.
Weitere Arbeitsabläufe, weitere Teams, laufende Betreuung, Anbindungen an Ihre bestehenden Fachprogramme, ein selbstständig arbeitender Assistent. Das schauen wir separat an, wenn der erste Ordner sitzt.
Der erste Ordner ist die erste Werkbank. Wenn er steht, kommt irgendwann die nächste dazu, und daraus wird mit der Zeit eine Werkstatt, die Ihnen gehört. Das entscheiden Sie dann und nicht heute.
Gerade bei sensiblen Daten ist Datenschutz keine Formalie, sondern eine Vertrauensfrage. Deshalb steht er nicht am Ende, sondern am Anfang.
Werkzeuge im kontrollierten Rahmen Ihrer Organisation statt privater Konten. Wo Microsoft 365 läuft, im eigenen Tenant mit EU-Datenhaltung.
In jedem Schritt sieht die KI nur, was dieser Schritt braucht. Weniger Angriffsfläche, weniger Risiko.
Jeder Schritt ist eine lesbare Datei, keine Blackbox. Gemeinsam mit Ihrer IT bzw. Datenschutzbeauftragten.
Das Modell wechselt jedes Jahr. Die Anbieter wechseln auch. Was bleibt, sind Ihre Unterlagen und Ihre Anleitungen, und die sind ganz normale Dateien auf Ihrer Seite. Sie können sie lesen, ausdrucken, ändern und mitnehmen. Deshalb bauen wir den Ordner und nicht die Software.
Ehrlich dazugesagt: ein Wechsel des Anbieters ist damit kein Knopfdruck. Die Unterlagen ziehen mit um, die Einrichtung muss neu gemacht werden. Der Unterschied ist, dass Sie dabei nichts verlieren, was nur in einem fremden System existiert hat.
Ihre KI gibt Antworten aus dem Internet und vergisst Sie nach jedem Gespräch. Solange Sie nur chatten, fällt das kaum auf. Sobald eine Aufgabe regelmäßig wiederkommt, erklären Sie jedes Mal alles von vorn. Der Ordner ist die Stelle, an der das aufhört.
Orientierung entsteht nicht durch einen Vortrag, sondern durchs Ausprobieren. Ich bringe Erfahrung aus komplexen, unsicheren Situationen mit: wie man Menschen durch Veränderung begleitet, ohne ihnen die Kontrolle abzunehmen, und wie man ihre Fähigkeiten erweitert, statt sie zu ersetzen. Organisationen arbeiten seit jeher mit Ordnern und Dateien; die Methode ordnet sie nur so an, dass eine KI mitlesen kann. Keine neue Oberfläche, kein Umlernen. Sie heißt Interpretable Context Methodology, kurz ICM. Sie ist nicht von mir, ich arbeite damit und baue sie für deutsche Betriebe um, die kein Entwicklerteam haben.
Die KI schlägt vor, Sie prüfen und geben frei. An jedem Schritt eine Kontrollstelle. Nichts läuft unbeaufsichtigt durch.
Anleitungen und Ergebnisse sind Textdateien, die jede*r öffnen und anpassen kann. Volle Transparenz statt versteckter Logik.
KI-Nutzung entwickelt sich in Phasen: von ersten Beobachtungen bis zum eigenen Organisationssystem. Jede Phase hat ihren eigenen Wert, und jede öffnet die nächste. Wo stehen Sie gerade? →
Kanzleien, Agenturen, Beratungen, Ingenieurbüros, Praxen. Überall, wo KI bisher nur zufällig genutzt wird.
Ämter und Eigenbetriebe, die Digitalisierung sicher und nachvollziehbar angehen wollen.
Träger, die ihre Beratungsarbeit mit KI stärken wollen, ohne die Menschen aus dem Blick zu verlieren.
Ich höre, ob in einem Team Neugier oder Angst im Raum sitzt, und ich nehme beides ernst. Das ist der Teil, den die meisten KI-Projekte überspringen, und der Grund, warum sie danach einschlafen.
Bei fast allen, mit denen ich heute rede, lag zuerst ein fertiger Ordner auf dem Tisch, gebaut aus ihrer eigenen Arbeit, bevor über Geld gesprochen wurde.
Die Gespräche mit dem Team und das Einrichten. Sie brauchen nicht erst einen Trainer und danach noch einen Techniker.
Ein kurzes, unverbindliches Gespräch darüber, wo ein erster Schritt bei Ihnen den größten Unterschied machen würde.